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von admin | Mai 6, 2026 | Uncategorized | 1 Kommentar
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Architektin ETH SIA
T: 081 833 00 67
M: poltera@archpose.ch
Seraina Poltera ist die älteste Tochter von Mario Poltera. Nach dem Studium an der ETH Zürich arbeitete Seraina Poltera 3 Jahre im Büro «Martin Spühler Architekten AG» in Zürich, heute «SPPA Architekten AG», und 3 Jahre im Büro «Luger & Maul» in Wels (Österreich).
2012 kehrte sie ins Engadin zurück und arbeitet seitdem an der Seite ihres Vaters Mario Poltera.

Architekt
T: 081 833 00 66
M: poltera@archpose.ch
Mario Poltera ist in Celerina aufgewachsen. Nach seiner Ausbildung zum Hochbauzeichner und Weiterbildung zum Hochbautechniker arbeitete er 7 Jahre im Architekturbüro «Kräher und Jenni» in Frauenfeld.
1971 kehrte Mario Poltera ins Engadin zurück und arbeitete im Architekturbüro «E. Koch» wo er 1974 Partner wurde.
1979 erfolgte die Gründung des Architekturbüros «Mario Poltera» und im Jahr 2012 folgte die Namensänderung des Büros auf «Architekten Poltera».
Mario Poltera ist mit Hanni verheiratet. Sie haben 3 erwachsene Töchter.

Controlling
T: 081 833 00 66
M: info@archpose.ch
Lidia Poltera ist die mittlere Tochter von Mario Poltera.
Sie führt ihre eigene Eventagentur und ist seit 2013 für die Buchhaltung des Büros zuständig.
Ausbau 2012 – 2014
Wohnhaus
Privat
Angegliedert an die Chesa Perini konnte der Talvo über zwei einfache Türen direkt von der Chesa Perini erschlossen werden. Die klassische Durchfahrt durch den Suler des Wohnteils, war durch die Lage am Hang nicht gegeben.
Auch nach dem Ausbau ist der Talvo als eine Einheit vorhanden.
Dank der Bauerschaft, die dem Vorschlag folgte, Bereiche in der ganzen Talvo-Höhe zu belassen, ist der Charakter vom Talvo nach wie vor spürbar und sichtbar.
Über 2-3 Ebenen verteilen sich die Raumprogramme. Wie auch die Chesa Perini ist der Talvo an der Fernwärmeversorgung der Gemeinde Madulain angeschlossen.
Umbau 2009 – 2014
Mehrfamilienhaus
Privat
An zentraler Lage, im alten Dorfkern von Madulain, steht das schützenswerte Objekt Chesa Perini. Die Struktur und die Aufteilung der Wohneinheiten wurden beibehalten.
In respektvollem Umgang mit der Bausubstanz wurden die vier Wohneinheiten an die heutigen Wohnbedürfnisse angepasst und ausgebaut. Die Heizzentrale ist mit der Fernwärmezentrale der Gemeinde Madulein verbunden, die ihre Energie aus der Pellet-Verbrennung gewinnt.
Umbau 2014 – 2015
Wohnhaus
Privat
Der ehemalige Stall wurde 1974 zum Wohnhaus ausgebaut. Die kleinteilige Grundrissaufteilung sowie die spärliche Belichtung waren ausschlaggebend für den Entscheid, die Stallhülle vom Einbau komplett zu erleichtern.
Auf den zwei neuen, offenen Ebenen sind die verschiedenen Nutzungen organisiert. Lediglich die Nasszellen wurden als abgetrennte Bereiche vorgesehen.
Grosszügige Verglasungen hinter der ursprünglichen Holzfassade sorgen für ausreichend Tageslicht, ohne dass das äussere Erscheinungsbild verändert wird.
Sanierungen, Aus- und Umbauten 1980 – 2014
Wohn- und Geschäftshaus
Privat
An prominenter Lage in Mitten der Fussgängerzone in St. Moritz Dorf präsentiert sich das City Haus als städtisches Gebäude. Über ein Jahrzehnt durften wir das Gebäude bei Sanierungsarbeiten an der Fassade, dem Eingang und Treppenhaus bei Um- und Ausbauten von Büroräumlichkeiten in den verschiedenen Etagen begleiten.
Im Gegensatz zu den gradlinigen Zügen der Fassade gehen die Büroräumlichkeiten auf die persönlichen Bedürfnissen der einzelnen Mieter ein. Das Neue, als Intervention erkennbar, soll sich selbstverständlich in den Bestand einfügen.
Ausbau 2006 – 2007
Wohnhaus
Privat
Die beiden ehemaligen Stallungen sind Teil der Alp Blaunca, die oberhalb vom Silsersee auf 2040 m ü. M. liegt.
Von Aussen ist der Ausbau kaum erkennbar, lediglich der Blumenschmuck lässt auf den Ausbau schliessen.
Während der ganzen Sommerzeit sind die beiden Gebäude dauerhaft bewohnt, so dass sämtliche Raumprogramme vorgesehen werden mussten. In der Wintersaison ist Blaunca nur zu Fuss erreichbar.
Um- und Ausbau 1993 – 1995
Bergstation mit Restaurationen
Gemeinde St. Moritz
Mit der gelben Einfassung des auskragenden unteren Restaurants «Marmite» ist die Bergstation Corviglia St. Moritz ein Blickfang.
Wärend einer kurzen Sommersaison wurden die aufwendigen Um- und Ausbauten realisiert. Neben der Selbstbedienung und dem bedienten Restaurant wurden Sanitärinstallation, Personal-, Lagerräumlichkeiten und Garagen konzipiert.
Sämtliche Abläufe mussten mit der bestehenden Bergstation der Standseilbahn koordiniert werden. Die Öffnungen gestatten grosszügige Ausblicke in die umgebende Bergwelt und definieren sowohl die Fassade als auch den Innenraum vom Restaurant.
Erweiterung 2006 – 2007
Club-Lokal
Privat
Der traditionsreiche Corviglia Club liegt neben der Bergstation Corviglia in St. Moritz auf 2486 m ü. M. Um den Mitgliedern mehr Raum anbieten zu können wurde eine Erweiterung der Restauration-Räumlichkeit im Untergeschoss vorgenommen. Das rechteckige Volumen fügt sich in die abfallende Umgebung ein und kann als Sockel vom bestehenden Gebäude gesehen werden. Die Erweiterung dient dem Obergeschoss als Vergrösserung der bestehenden Terrasse.
Die Lage am Hang bietet sich an, grosszügige Öffnungen vorzusehen. Die Panoramafenster bestimmen sodann den Innenraum. Mit Ausnahme der Cheminée-Wand sind Raumauskleidung und Ausstattung ganz in Arve gehalten.
Erweiterungen und Sanierungen ab 1985
Holt und Restaurant
Privat
Seit 1985 durften wir das Hotel bei den verschiedensten Arbeiten begleiten. Die prominente Lage vom Waldhaus am See verlangt gezielte und überlegte Eingriffe, die sowohl den internen Abläufen wie der externen Wahrnehmung genügen. 1994 erfolgte die grosse Erweiterung des Sockelbereiches in Richtung Meierei mit Zimmern und Apartments und mit der Erstellung der Tiefgarage unterhalb der Parkierebene.
Laufend wurden einzelne Bereiche wie die Küche, der SPA, der Empfang mit den Nebenräumen, die Whisky-Bar mit Lager – um nur einige Bereiche zu nennen – den gewachsenen Anforderungen angepasst. 2013 wurden innert 6 Wochen 2/3 aller Nasszellen saniert und die Sanitärleitungen generell erneuert, einzeln Zimmer wurden gänzlich umgebaut, andere aufgefrischt.
Kernsanierung mit Umbau 1986
Wohnhaus
Privat
Das denkmalgeschützte Objekt liegt im alten Dorf Teil Celerina Crasta und stammt aus dem Jahr 1648. Die Organisation der Räume zeigt ein klassisches Engadiner Haus mit Stüva (Stube), Chadafö (Küche) und Spensa (Speisekammer), die über den Suler (Durchfahrt zum Heustall) erschlossen werden. Die Schlafräume in den oberen Etagen.
Nach wie vor ist der Zugang zum einen Zimmer oberhalb der Stüva über den Burel, die Treppe hinter dem Ofen, zugänglich.
In Folge der Modernisierung wurden zusätzliche Nasszellen eingebaut und im Untergeschoss die Stallungen zu Nebenräumen ausgebaut. Der Keller weist noch immer einen Erdboden auf. Bedauerlicherweise wurde in Zuge einer Handänderung der ehemalige Heustall ausgebaut und wird autonom erschlossen und benutz.
Heute wie damals ist der Wohnteil als eine Wohneinheit organisiert.
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